Wir informieren Sie an dieser Stelle über Wissenswertes rund um den Garten, die Gartenpflege und auch über das Heizen mit Holz. Reinschauen lohnt sich also.

Aktuelles

Warum sind Baumfällungen notwendig?

Die Gründe für das Entfernen eines Baumes sind sehr vielfältig. Nicht selten ist es die Verkehrssicherheit, die eine tragende Rolle spielt. Aber auch anstehende Baumaßnahmen von Hausbesitzern oder Gewerbetreibenden können dazu führen, dass der eine oder andere Baum weichen muss. Das führt dann schnell zu kontroversen Diskussionen mit Naturschützern, Nachbarn oder den Gemeinde-Verwaltungen. Wenn man sich dann für eine Fällung entscheidet, gilt: Finger weg vom Selbermachen, denn das kann schnell lebensgefährlich werden. Eine Fällung oder ein Abtragen von Bäumen erfolgt in der Regel in fünf Schritten: Beurteilung und Planung gefolgt von der Einholung der Genehmigungen und der Absicherung des Gefahrenbereichs. Dann erst folgt die Fällung, am Ende steht die fachgerechte Entsorgung.

Rasenpflege – aber richtig

Wer Wert auf einen schönen und gepflegten Rasen legt, muss einige Grundsätze beachten. Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengestellt:

 

·        Mähen Sie möglichst regelmäßig

 

Einmal pro Woche ist „Pflicht“, im Frühjahr empfehlen wir ein zweimaliges Mähen. Ob Sie einen Spindel- oder Sichelmäher verwenden, ist meistens unerheblich, wenngleich der Spindelmäher Vorteile hat, weil er den Rasen sauber schneidet. Wenn Sie ein Optimum erreichen wollen und wenn der Garten dafür geeignet ist, kann auch ein Mähroboter sinnvoll sein, wenngleich das immer noch eine recht teure Angelegenheit ist.

 

·        Bewässern Sie richtig

 

Die Feuchtigkeit im Boden muss immer wieder kontrolliert werden. Wasser ist nach wie vor der wichtigste Nährstoff für den Rasen, wobei zu starkes Wässern eher schadet als nutzt. Ist der Rasen aber schon alt, können die Wurzeln bis zu 8 oder 10 cm tief sein, was wiederum ein stärkeres Bewässern sinnvoll macht. Auch bei neu verlegtem Rasen können Sie großzügig mit dem Nass umgehen. Wer aber bei sengender Sonne „ein bisschen“ Wasser über die Fläche sprüht, hat keinen Erfolg, denn hier geht die Verdunstung schneller als die Aufnahme durch die Wurzeln.

 

·        Düngen nicht vergessen

 

Während der Wachstumsphase können Sie nichts falsch machen, wenn Sie alle 8 Wochen einen Langzeitdünger ausbringen. Allerdings sollten Sie in trockenen Perioden nach dem Düngen gleich wässern, damit sich das Granulat schnell auflösen kann. Sonst sind braune Brandstellen die Folge, die höchst unansehnlich sind, also auch Schaden im Garten verursachen. Ist der Rasen gelt-rot gefärbt, kann das auf einen Stickstoffmangel hinweisen, wobei Sie die angegebene Dosierung im Auge behalten müssen. Sonst entsteht schnell Schimmel oder es breiten sich Krankheiten aus.

 

·        Vertikutieren – ein Muss

 

Grashalme sterben ab und müssen entfernt werden. Man „kämmt“ den Rasen am besten im Herbst, aber auch im Frühjahr. Keine Angst vor den viel befürchteten „kahlen Stellen“ im Gras. Die können Sie schnell nachsähen oder mit einem Rollrasen belegen. Kahle Stellen entstehen im Übrigen oft dort, wo wir es mit starkem Moosbewuchs zu tun haben. Vertikutieren ist also auch ein idealer Arbeitsschritt, um Moose zu entfernen und zu bekämpfen. Gibt es danach unansehnliche großflächige Erdflächen, muss man keine Angst haben, selbst wenn man nicht sofort mit der Nachsaat kommt. Denn oft wachsen diese Stellen schnell von alleine wieder zu – immer vorausgesetzt, Sie kümmern sich auch um das Bewässern und Düngen.

Wir sind Gründer des Monats September 2016 - was ist das?

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